Putbus
auf der Insel Rügen Aus dem kleinen Ort mit Schloß
und Park an dem alten Verbindungsweg von Altefähr über
Garz nach Mönchgut wurde in dieser Zeit ein Residenzstädtchen.
Erreicht wurde dies durch die kluge Politik von Wilhelm Malte,
Fürst und Herr zu Putbus (1787-1854).
Er nutzte das immer stärkere Aufkommen des Fremdenverkehrs.
Diesen lenkte er mit der Schaffung von Bade- und übernachtungsmöglichkeiten
sowie kulturellen Angeboten in die unmittelbare Umgebung seines
Putbusser Schlosses und Parkes mit dem Dam- und Rotwildgehege
, in dem ihm ein Denkmal gesetzt wurde.