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Fehmarnbeltquerung: Eine Fehmarnbelt-Brücke bzw. ein Fehmarnbelt-Tunnel soll gebaut werden und Deutschland mit Dänemark verbinden.

Am 26. März 2009 stimmte das Parlament des Königreiches Dänemark für die Ratifizierung des Staatsvertrages zwischen Deutschland und Dänemark über den Bau der Fehmarnbeltquerung, auch Fehrmarnbelt-Querung geschrieben. Diese Querung wird auch als Fehmarnbelt-Brücke bezeichnet, aber noch wird auch eine Tunnelvariante untersucht. Die Brücke bzw. der Tunnel soll Puttgarten auf der deutschen Ostseeinsel Fehmarn im Kreis Ostholstein mit Rödby (Rødby) auf der dänischen Insel Lolland verbinden und bis zum Jahr 2018 fertiggestellt sein. (Siehe auch unsere News vom 26. März 2009)

Der Staatsvertrag über den Bau der 19 km langen Fehrmarnbeltquerung wurde am 3. September 2008 zwischen Deutschland und Dänemark unterzeichnet.
Infos zur Vertragsunterzeichnung mit diesem Link:Brückenbau..

Am 13. Februar 2009stimmte der Bundesrat für die Fehmarnbelt-Brücke, aber Mecklenburg-Vorpommern stimmte gegen eine feste Fehrmarnbelt-Querung Weitere Infos dazu mit diesem Link: Fehmarnbelt-Querung

Am 2. November 2010 veröffentlichte die Femern A/S Projektentwürfe für eine Schrägseilbrücke über den Fehmarnbelt und einen Absenktunnel unter dem Fehmarnbelt. Weiterlesen: Tunnel oder Brücke über den Fehmarnbelt?

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© Fotos und Texte: Kreidefelsen GbR, Redaktion: Wolfgang Urban (ur)

 

Im folgenden Rückblick auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die Debatte vor der Vertragsunterzeichnung über die Fehmarnbelt-Querung am 3.9.2008. Das ergibt in den kommenden Jahren einen spannenden Vergleich. Die Frage lautet: Bewahrheitet sich die Sicht der Brückenbeführworter oder die der Brückengegner bzw. Brückenskeptiker?

Fehmarnbelt-Brücke, auch Fehmarnbelt-Querung genannt: JA oder NEIN?
Brücke über den Fehmarnbelt zwischen Puttgarten (Schleswig-Holstein)
und Rödby (Dänemark) soll von 2011 bis 2018 gebaut werden. Infos
zum Fehrmarnbelt-Projekt sowie seinen Kosten und den Meinungen
zur geplanten Brücke zwischen Deutschland und Dänemark.

3. Juli 2007 Unterschiedliche Reaktionen auf die Einigung zum Bau
der Fehmarnbelt-Brücke zwischen Deutschland und Dänemark

Ostsee (ur). Vieles deutet jetzt darauf hin, dass die umstrittene, rund 20 Kilometer lange Fehmarnbelt-Brücke gebaut wird. Sie soll Puttgarten auf der deutschen Ostseeinsel Fehmarn in Kreis Ostholstein mit Rödby (Rødby) auf der dänischen Insel Lolland Storstrøms Amt verbinden und in der Zeit von 2011 bis 2018 gebaut werden. Sie soll nach jetzigen Angaben 5,6 Milliarden Euro kosten. Die diesbezüglich am vergangenen Freitag getroffene Einigung zwischen Deutschland und Dänemark hat jedoch höchst unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Die Brückengegner in Schleswig-Holstein kündigten Klagen an. Sie befürchten u.a. negative Auswirkungen auf die Tourismusentwicklung der Insel Fehmarn sowie den Vogelzug. Fast selbstverständlich gibt es an angesichts des gigantischen Brückenbauprojektes Sorgen bei all jenen Menschen, die vom Fährverkehr zwischen Deutschland und Dänemark leben. Dagegen sagte der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen: "Das ist ein großer Tag für Schleswig-Holstein". Dass man dies in Mecklenburg-Vorpommern überwiegend ganz anders sieht ist wohl angesichts der dortigen Interessen am Fährverkehr mit Skandinavien verständlich. Die größe regionale Tageszeitung an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern titelte in ihrer vergangenen Wochenendausgabe auch in entsprechender Weise: "Herber Schlag für M-V: Fehmarnbelt-Brücke kommt".

Unterschiedliche Sichtweisen verdeutlichen auch die Pressemitteilungen, die die für das Verkehrwesen zuständigen Ministerien von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein nach der Berliner Einigung veröffentlichten. Nachfolgend dokumentieren wird sie, denn sie dürften auch für spätere Zeiten von Interesse bleiben.

Mitteilung des Verkehrsministeriums von Schleswig-Holstein

Deutschland und Dänemark haben sich auf den Bau einer Brücke über den Fehmarnbelt geeinigt. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, seinem dänischen Amtskollegen Flemming Hansen und Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Dietrich Austermann in Berlin. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und Verkehrsminister Dietrich Austermann haben die Einigung über den Bau der 20 Kilometer langen Brücke zwischen Fehmarn und Lolland als "Durchbruch für das größte Infrastrukturprojekt Nordeuropas" bezeichnet.

"Das ist ein großer Tag für Schleswig-Holstein", sagte Carstensen am Freitag (29. Juni) in Kiel und wertete das Verhandlungsergebnis auch als "großen Erfolg der EU-Ratspräsidentschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel". Zugleich dankte er allen Beteiligten auf deutscher und dänischer Seite dafür, dass sie sich für den Bau der Brücke stark gemacht hätten. Carstensen: "Im weiteren Planungsprozess muss es nun auch darum gehen, die berechtigten Belange der Bürgerinnen und Bürger von Fehmarn zu berücksichtigen.“

Wie Verkehrsminister Austermann im Anschluss an das entscheidende Treffen mit seinem dänischen Amtskollegen Flemming Hansen und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee in Berlin sagte, sei dieser Erfolg nach jahrzehntelanger vergeblicher Planung vor allem der Unterstützung der beiden Großen Koalitionen in Berlin und Kiel zu verdanken. "Sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch Ministerpräsident Peter Harry Carstensen haben zielstrebig auf dieses positive Verhandlungsergebnis hingewirkt, so Austermann. Er machte deutlich, dass das geplante Projekt bei allen beteiligten Partnern noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Parlamente stehe.

Nach dem gemeinsam von den Verkehrsministern unterzeichneten Memorandum ist die Fertigstellung des mit Hinterlandanbindungen rund 5,5 Milliarden teuren Brückenprojektes im Jahr 2018 vorgesehen. Der Bund soll – unter Beteiligung von Schleswig-Holstein – die Kosten für die Hinterlandanbindung auf deutscher Seite übernehmen, während Dänemark die finanzielle Verantwortung für die Brücke selbst und die Hinterlandanbindung auf dänischer Seite übernimmt und dies aus den Maut-Einnahmen finanziert.

Wie Austermann weiter sagte, wird die Brücke erhebliche wirtschaftliche Vorteile für Schleswig-Holstein und den gesamten norddeutschen Raum bringen. "Allein die voraussichtlich siebenjährige Bauzeit der Brücke wird rund 2000 Arbeitsplätze entstehen lassen und langfristig zur Ansiedlung von neuen Gewerbegebieten und damit weiteren Arbeitsplätzen entlang der neuen Trasse führen", so der Minister. Durch die künftige Neuausrichtung des Skandinavien-Verkehrs erwarte er auch erhebliche positive Impulse für den Tourismus in Schleswig-Holstein.

Mitteilung des Wirtschaftsministeriums von Mecklenburg-Vorpommern

Seidel: Entscheidungsparameter für Bau der
Fehmarnbelt-Querung überarbeitungsbedürftig

"Kein volkswirtschaftlicher Nutzen, sondern gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsverluste - das ist das Ergebnis einer aktuellen Expertise", sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Jürgen Seidel am Mittwoch nach einem Gespräch mit Reedern in Schwerin. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis liegt nach der neusten Studie lediglich bei 0,65:1. Das Rostocker Ostseeinstitut für Marketing, Ver­kehr und Tourismus hat in Zusammenarbeit mit der Baltic Ma­rine Consult GmbH bei der Untersuchung den aktuellen Fährverkehr, die neuste Verkehrsprog­nose und die daraus resultierenden Luft­schadstoffemissionen berücksichtigt. Das Fährsystem hat sich erheblich verbessert, die dänische Studie von 1999 berücksichtigt den Fährverkehr Mitte der neunziger Jahre.

Das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern lehnt daher den Bau der geplanten Brücke ab. "Eine feste Fehmarnbelt-Querung ist unwirtschaftlich und gefährdet Arbeitsplätze im Norden Deutschlands, nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern", sagte Seidel. "Eine Stunde Zeitersparnis zwischen Hamburg und Kopenhagen rechtfertigt nicht den Einsatz von Milliarden Steuergeldern." Die 19 Kilometer lange Verbindung zwischen Puttgarden und Rodby soll inklusive der Straßenanbindung auf beiden Seiten etwa 5,5 Milliarden Euro kosten.

"Die Zeiteinsparung bei einer festen Querung wurde zu hoch bewertet", sagte Seidel. "Viele Passagiere und insbesondere LKW-Fahrer nutzen die Fährüberfahrt als Ruhe- und Erholungszeit." Das hatte die dänische Untersuchung gar nicht berücksichtigt, die Zeit- und Transportkosteneinsparung ist somit wesentlich geringer. Erheblich überzeichnet war außerdem der Nutzen aus verringerten Luftschadstoffemissionen, die Verkehrsprognose wurde 2002 korrigiert. "Wohlfahrtsverluste entstehen, da andere Verkehrsprojekte mit hohem Nut­zen-Kosten-Verhältnis mangels Finanzierung nicht realisiert werden können", sagte Seidel. "Zudem werden hohe Investitionen in den Hafen- und Verkehrswegeausbau teilweise entwertet."

Die Häfen in Mecklenburg-Vorpommern haben sich in den letzten Jahren zu leistungsfähigen Logistikdrehscheiben entwickelt, Umschlag und Fährverbindungen sind stetig gewachsen. "Mit Unterstützung des Bundes werden weiterhin Zufahrten für eine wettbewerbsfähige Hafenanbindung ausgebaut", sagte Seidel. In die Infrastruktur der Seehäfen wurden in den letzten zehn Jahren mehr als 500 Millionen Euro investiert. Bei den Hinterlandanbindungen sind nach Fertigstellung der Ostseeautobahn A 20 die wichtigsten Vorhaben die Fer­tigstellung der Strelasundquerung, die Autobahn 241 mit der Fertigstellung der Verbindung zwischen Schwerin und Wismar sowie die Autobahn 14 von Schwerin nach Magdeburg. Auch die Schienenstrecken Rostock - Berlin, Stralsund - Berlin und das Gleisnetz in Wismar werden in den nächsten Jahren aufgewertet.

17. April 2007 Fehmarnbelt-Brücke zwischen Deutschland und Dänemark:
Minister Dr. Otto Ebnet: "Die
Fehmarnbelt-Querung ist unnötig..."

Ostsee (ur). In unseren Ostsee-News vom 21. Februar 2007 war zu lesen: "Bei der Diskussion des Brücken-Projektes ist auffallend, dass es auch in einigen maßgeblichen Wirtschaftskreisen von Mecklenburg-Vorpommern keine Kritik an der Fehmarnbelt-Brücke gibt und zur Zeit auch eine Zurückhaltung der Landesregierung (SPD-CDU-Koalition) in Schwerin, wenn es um Äußerungen zu dem Brücken-Projekt geht." Das hat sich etwas geändert. Nachfolgend dazu eine Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung von Mecklenburg-Vorpommern vom 17. April 2004:

"Die Fehmarnbelt-Querung ist unnötig. Wir brauchen sie nicht und wir wollen sie nicht", sagte Verkehrsminister Dr. Otto Ebnet gestern vor dem Verkehrsausschuss der Industrie- und Handelskammer zu Rostock. Ebnet hatte sich in den letzten Monaten bereits mehrfach im gleichen Wortlaut zum geplanten Brückenprojekt zwischen Dänemark und Deutschland über den Fehmarnbelt geäußert. "Die Landesregierung hat nie einen Hehl aus der Ablehnung einer festen Fehmarnbelt-Querung gemacht", so Ebnet.

"Wir brauchen die Fehmarnbelt-Querung nicht, weil wir ab Rostock und Sassnitz funktionierende Fährlinien nach Skandinavien haben, die ohne Subventionen auskommen. Außerdem haben wir in die Hafeninfrastruktur unserer Ostseehäfen massiv investiert", sagte Ebnet vor dem IHK-Verkehrsausschuss. "Eine feste Fehmarnbelt-Querung konterkariert ein Herzstück der Infrastrukturpolitik Mecklenburg-Vorpommerns."

Wenn die Querung zwischen Puttgarden und RØdby gebaut werden sollte, dann ausschließlich mit privatem Geld. Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Dänische Parlament den Plänen zustimmt und die Dänen die Fehmarnbelt-Querung nahezu im Alleingang bauen. "Dann können wir es nicht verhindern", räumte Ebnet ein.

Die Kritik an einer festen Fehmarnbelt-Querung bezieht sich vor allem auf die negativen Auswirkungen auf den Fährverkehr und damit zusammenhängende Arbeitsplätze. Die Fährreederei Scandlines hat ihr Fährkonzept zwischen Puttgarden und RØdby verbessert und ihre Leistungen weiter erhöht, womit die anfallenden Verkehre bewältigt werden können.

Die feste Fehmarnbelt-Querung, deren Bau- und Planungskosten auf über fünf Milliarden Euro beziffert werden, ist in ihren internationalen Dimensionen vergleichbar mit den bereits realisierten europäischen Verkehrsprojekten Ärmelkanaltunnel und Öresundbrücke sowie der innerdänischen Storebelt-Brücke.

News vom 21. Februarar 2007: Fehmarnbelt-Brücke: JA oder NEIN?
Brücke über den Fehmarnbelt zwischen Puttgarten (Schleswig-Holstein)
und Rödby (Dänemark). Grundsatzeinigung am 20. Februar in Berlin.
Das Brücken-Projekt, seine Kosten und unterschiedliche Meinungen.

Ostsee (ur). Äußerst kontrovers wird schon rund 15 Jahre lang über Sinn oder Unsinn des Projektes Fehmarnbelt-Querung diskutiert. Dass eine 20 Kilometer lange Brücke über den Fehmarnbelt, also von Puttgarten in Schleswig-Holstein nach Rödby auf der dänischen Insel Lolland, notwendig und ökonomisch sinnvoll ist, dürfte auch künftig weiter für Meinungsstreit sorgen. Dabei ist zu bedenken, dass es eine gut funktionierende Fährverbindung auf der Fehmarnbelt-Route gibt, die ich nach eigener mehrfacher Nutzung immer als beispielhaft positiv empfunden habe. Warum sollen also jetzt Steuergelder für den Brückenbau eingesetzt werden und auf diese Weise für den Arbeitsplatzabbau im Fährverkehr sorgen? Arbeitsplatzsorgen gibt es angesichts des Brückenbauprojektes nicht nur bei der Fährreederei Scandlines und in den unmittelbar betroffenen Häfen Puttgarten und Rödby, sondern auch in den Ostseehäfen Rostock und Lübeck-Travemünde. Für den Steuerzahler geht es bei all dem um viel Geld. 5, 5 Milliarden Euro soll die Fehmarnbelt-Brücke nach jetzigen Angaben kosten. Im Ergebnis der gestrigen Beratung zwischen Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, dem dänischen Verkehrsminister Flemming Hansen und dem schleswig-holsteinischen Wirtschaftsminister Dietrich Austermann ist die einst geforderte Bürgschaft des Bundes für das Milliardenprojekt, also eine Staatsgarantie für Investoren, wohl vom Tisch. Wahrscheinlich wird Dänemark diese Staatsgarantie für private Investoren allein übernehmen. Der Bund und damit der Steuerzahler sollen aber mit 850 Millionen Euro für die Anbindung der neuen Brücke auf dem Gebiet von Schleswig-Holstein sorgen. Dabei bleibt es jedoch nicht, denn 1,5 Milliarden Euro soll die EU beisteuern und die hat bekanntlich keine Euro-Druckmaschine, sondern lebt vom Geld der Mitgliedsstaaten und damit wiederum vom Steuerzahler. Dänemark soll sich nach jetzigem Stand mit 650 Millionen Euro an der 5,5 Milliarden Euro teuren Fehmarnbelt-Querung beteiligen. Damit verbleibt noch eine beachtlicher Baukosten-Rest für die geplante Brücke zwischen Deutschland und Dänemark. Dieses Geld soll von der privaten Wirtschaft kommen und mittels einer Maut innerhalb von 25 Jahren refinanziert werden. Dabei ist eine Staatsgarantie Dänemarks für die privaten Investoren im Gespräch. Dänemark hat auf diesem Gebiet bereits durch die Öresund-Brücke zwischen Dänemark und Schweden Erfahrungen gesammelt. Wenn alles nach den Vorstellungen der Befürworter der Fehmarnbelt-Brücke läuft, dann würde deren Planung 2012 beendet und die Brücke 2017 gebaut sein.
Bei der Diskussion des Brücken-Projektes ist auffallend, dass es auch in einigen maßgeblichen Wirtschaftskreisen von Mecklenburg-Vorpommern keine Kritik an der Fehmarnbelt-Brücke gibt und zur Zeit auch eine Zurückhaltung der Landesregierung (SPD-CDU-Koalition) in Schwerin, wenn es um Äußerungen zu dem Brücken-Projekt geht. Dabei ist u.a. zu bedenken, dass die Deutsche Bahn offensichtlich ein Interesse am Bau der Fehmarnbelt-Brücke hat und in Berlin die gleiche politische Konstellation regiert wie in Schwerin.

Das war der Rückblick auf 2007 und hier der zur News vom 26. März 2009 zum Thema Fehmarnbeltquerung Fehrmarnbeltquerung

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