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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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"FriedWald Park Pansevitz" auf der Ostsee-Insel Rügen: Turmtreppe der Schlossruine von Pansevitz seit heute für Besucher freigegeben. Ostsee-News vom 1. Juni 2009 (ur). In unseren News vom 17. Mai diesen Jahres kündeten viele Bilder von der Schönheit des Schlossparkes in Pansevitz. Jetzt kann man auch den Turm der Schlossruine besteigen:
Fotos vom Turm der Schlossruine sehen Sie weiter unten auf dieser Seite in den ausführlichen News für den Urlaub an der Ostsee. Dort erfahren Sie auch mehr zum Thema FriedWald. Wenn Sie jetzt allerdings einfach eine Urlaubsunterkunft auf Rügen suchen, dann folgen Sie diesem Link: Rügen Hotels,Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Zimmer 1. Juni 2009 "FriedWald Park Pansevitz" auf der Insel Rügen: Turmtreppe Ostsee / Insel Rügen / Pansevitz (ur): Der rund 12 Hektar große Schloßpark Pansevitz mit seinem angrenzenden Waldgebiet von rund 35 Hektar ist ein empfehlenswertes Ausflugsziel für alle, die gerne in einer kultivierten Naturlandschaft spazierengehen. Besonders anregend dürfte er auch auf jene Besucher wirken, die über den Wandel der Zeiten nachdenken, wenn sie sich in geschichtsträchtigen Anlagen befinden. Gleich hinter dem Parkplatz am Eingang zur Parkanlage wird man an das Auf und Ab, an Aufbau und Zerstörung, an Entwicklung und Wandel in besonderer Weise erinnert, denn hier ist die Schlossruine von Pansevitz zu sehen. Seit heute ist die Treppe eines Turmes der Schlossruine öffentlich zugänglich. Von der Höhe des Turmes hat man diese Sicht:
Zu der jetzt für Besucher freigegebenen Turmtreppe im Schlosspark Pansevitz sowie den im "FriedWald Park Pansevitz" stattfindenden Beerdigungen teilte heute das Landratsamt Rügen mit: Turm im Schlosspark Pansevitz begehbar „Was für ein fantastischer Ausblick!“ Landrätin Kerstin Kassner geriet am Pfingstmontag im Schlosspark Pansevitz ins Schwärmen. Soeben hatte sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Schlosspark-Stiftung, Dr. Helmut Strasser, das Band durchschnitten, das die neu errichtete Treppe in der Turmruine freigab. Danach ging es 70 Stufen hinauf zur Spitze. Von oben, aus siebzehn Metern Höhe, erschloss sich nun freie Sicht. Über den 12,5 Hektar großen Schlosspark und darüber hinaus. „Die Stiftung kümmert sich in vorbildlicher Weise um den Park. Was hier in den zurück liegenden Jahren geschaffen wurde, kann sich wirklich sehen lassen“, hob Kerstin Kassner anerkennend hervor. In der Tat. Mit der Turmtreppe wurde ein weiterer Meilenstein in der jüngsten Geschichte des Schlossparks gesetzt. Begonnen hatte es mit der Entschlammung der Teiche und dem Fällen zahlreicher wild wuchender Bäume. Es folgte die Erstellung eines Trägermodells und eines Finanzierungskonzeptes durch die gemeinnützige Stiftung Schlosspark Pansevitz. Gleichzeitig wurde die Nutzung als Friedpark vorbereitet. Mittlerweile sind hier 250 Plätze vergeben, rund 100 Beerdigungen haben bereits stattgefunden. Schritt für Schritt wird das wunderschöne Fleckchen Erde im Herzen von Deutschlands größter Insel hergerichtet. Immer mehr Besucher kommen hierher. Und haben nun mit dem begehbaren Turm einen neuen Platz zum Verweilen. Wie die Landrätin dankte auch Dr. Helmut Strasser den Förderern des jüngsten Projekts im Schlosspark. „115.000 Euro wurden in die Sicherheit der Ruine und des Turms sowie den Einbau der Treppe investiert. 16 Tonnen Stahl sind verbaut worden. Dank der Gelder aus dem LEADER-Programm und der finanziellen Unterstützung seitens der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der Stiftung Schlosspark Pansevitz und der Familie Graf Knyphausen wurde es möglich, das lange geplante Vorhaben zu realisieren“, berichtete Helmut Strasser. „Denkmalschutz- und Baubehörden standen hilfreich zur Seite und die ausführenden Rügener Unternehmen – die Baufirma Kracht aus Gingst und die Firma Metallbau Samtens – haben schnell und gut gearbeitet.“ Die ersten Besucher auf dem Turm waren sich einig: Die Mühe hat sich gelohnt. Mit der Begehung des Turms wird der Schlosspark Pansevitz um ein weiteres Stück aufgewertet. Und mit Sicherheit, so Dr. Strasser, ist es nicht die letzte Aktion im Park... Blick von der Höhe des jetzt zugänglichen Turmes:
Abschließend noch zwei Bilder, die von der Faszination der
In einer neu gepflanzten Allee im Schlosspark Pansevitz kommt Ihnen auf dem rechten Foto Prof. Dr. Helmut Straßer entgegen. Er gehört zusammen mit Graf Alvo Knyphausen und André Wittkamp zum Vorstand der Stiftung Schloßpark Pansevitz. Mehr über diese Stiftung, den Schloßpark Pansevitz und den FriedWald Schloßpark Pansevitz erfahren Sie auf der Internetseite der Stiftung Schloßpark Pansevitz. Hier als Service für Sie der Link: www.stiftung-schlosspark-pansevitz.de News von der Ostsee und der
Ostseeküste Sie suchen noch eine Unterkunft für Ihren Rügenurlaub? Hier der Link zu Hier auch noch der Link zur News vom 17. Mai diesen Jahres mit Bildern
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