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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
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Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern: Zuwachsraten über drei Prozent Ostsee-News vom 16. September 2009 (ur). Die Hochsaison an der Ostsee ist vorüber. An vielen Orten begegnen einem Schilder vor Hotels und anderen Unterkünften, die von freien Zimmern künden. Rückblickend sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern: "Mit Zuwachsraten von über drei Prozent im ersten Halbjahr ist Mecklenburg-Vorpommern trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage weiter auf Wachstumskurs", sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel bei der Vorstellung des Sparkassen-Tourismusbarometers in Schwerin. "Besonders erfreulich: Die guten Werte gelten für alle Ferienregionen, Küste und Binnenland, und alle Betriebsarten, vom First-class-Hotel bis zum Campingplatz." Das war die Kurzfassung der ausführlichen Tages-News für den Urlaub an der Ostsee, die Sie weiter unten auf dieser Seite finden. www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 16. September 2009 Im Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern Zuwachsraten von über drei Prozent im 1. Halbjahr: Gute Ergebnisse Ostsee / Mecklenburg-Vorpommern (ur): . Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Bundeslandes M-V teilte mit: Mecklenburg-Vorpommern setzt im Tourismus bundesweit Maßstäbe. "Mit Zuwachsraten von über drei Prozent im ersten Halbjahr ist Mecklenburg-Vorpommern trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage weiter auf Wachstumskurs", sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel bei der Vorstellung des Sparkassen-Tourismusbarometers in Schwerin. "Besonders erfreulich: Die guten Werte gelten für alle Ferienregionen, Küste und Binnenland, und alle Betriebsarten, vom First-class-Hotel bis zum Campingplatz." Mecklenburg-Vorpommern weist im Tourismusbarometer seit 10 Jahren die höchste Dynamik und Tourismusintensität aller Bundesländer aus. Das Sparkassen-Tourismusbarometer analysiert jährlich die touristische Entwicklung in den ostdeutschen Bundesländern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, dem Saarland und Rheinland-Pfalz. Es soll auf Erfolge und Misserfolge sowie auf wichtige Veränderungen der Tourismusentwicklung aufmerksam machen. Weiterhin dient es als Frühwarnsystem für problematische Entwicklungen und zur Identifizierung notwendiger Handlungsbedarfe. "Jetzt gilt es, die Erfolge zu festigen und die richtigen Entwicklungen für die nächsten Jahrzehnte einzuleiten", sagte Seidel. "Die Herausforderungen liegen dabei vor allem im demografischen Wandel und im Arbeitsmarkt, in der Verbesserung der Servicequalität und der Erschließung und dem Ausbau neuer Angebote." "Mecklenburg-Vorpommern verfügt über eine sehr leistungsfähige Beherbergungsstruktur mit hochwertigen Hotels, Ferienanlagen und Wohnungen, aber auch modernen Campingplätzen", sagte Seidel. Die Beherbergungskapazitäten in Mecklenburg-Vorpommern wuchsen 2008 um rund 3.000 auf fast 182.000 Betten, darunter rund 68.000 in gewerblich genutzten Ferienwohnungen. Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt in Mecklenburg-Vorpommern bei 65,6 Betten (Schleswig-Holstein: 40,7). "Die Investitionen in den Tourismus zahlen sich aus. Besonders die saisonverlängernden Angebote im Wellnessbereich, aber auch zusätzliche Veranstaltungen, Ausstellungen und Angebote im Erlebnisbereich tragen dazu bei", sagte Seidel. "Auch die Bundesgartenschau in Schwerin hat hier für Schub gesorgt. Städte wie Wismar und Stralsund konnten als Weltkulturerbe und mit internationalen Attraktionen wie dem Ozeaneum deutlich zulegen." Im Campingtourismus hat Mecklenburg-Vorpommern mit 3,7 Millionen Übernachtungen vor Niedersachsen mit 3,2 Millionen Übernachtungen und Schleswig-Holstein mit 2,8 Millionen Übernachtungen die Führungsrolle behauptet. Im Segment Camping wird in Mecklenburg-Vorpommern jede 7. Übernachtung registriert. Der touristische Arbeitsmarkt steht in Ostdeutschland vor besonderen Herausforderungen. Eine rückläufige Zahl der Erwerbspersonen und Defizite in der Grundqualifikation stehen hier einem steigenden Bedarf an Fachkräften gegenüber. "Schon heute fehlen Arbeitskräfte, in der Ausbildung bleiben Lehrstellen unbesetzt", sagte Seidel. "Hier müssen die Unternehmen die Rahmenbedingungen verbessern. Der Wettbewerb um Fachkräfte hat längst begonnen und verschärft sich schnell. " News von der Ostsee und der
Ostseeküste
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